Vorab: Auch wenn ich hier die Wirksamkeit verschiedener Therapieformen lobe, so muss immer beachtet werden, dass es sich um Therapien handelt, die nicht immer mit den derzeit geltenden Massstäben der Naturwissenschaft zu messen und zu beurteilen sind. Daher werden sie teilweise von der Schulmedizin nicht anerkannt. Allerdings haben alle Therapieformen bereits bei zig-tausenden Patienten ihre Wirksamkeit bewiesen. Trotzdem kann und darf für keine Behandlung ein Versprechen der Wirksamkeit und einer Heilung von mir gegeben oder von Ihnen vermutet werden.
Sie finden hier Informationen zu folgenden Therapieformen, die ich in meiner Praxis anwende:
Craniosacrale Therapie / Allgemeine Osteopathische Behandlung / AORT / AKU-Taping / Ohrakupunktur / Fussreflexzonentherapie / Lymphdrainage / Stäbchentherapie / Spagyrik / Bachblütentherapie
Spezial: ausführlicher medizinischer Fachtext zur craniosacralen Therapie
Einleitung:
Meine Therapien sind vorwiegend manuelle Techniken und nicht invasiv, also nicht "den Körper verletzend". Ich habe mich für diese Form der Arbeit entschieden, da in den Jahren meiner Ausbildung immer wieder merkte, dass ich ein "BeHANDler" bin und die besten Heilerfolge habe, wenn ich den Patienten anfasse.
Zudem ist mir durch die craniosacrale Therapie, bei der die Muskeln, Knochen und Organe durch sanfteste Berührung beeinflusst werden, klar geworden, was für ein unglaubliches Potential an Selbstheilungskräften der Körper in sich trägt. Dieses Potential gilt es auszunutzen, denn auf diesem Weg kann der Körper wirklich "genesen". In der Schulmedizin werden ja selten die Ursachen einer Erkrankung behandelt, sondern fast nur die Symptome. Dabei haben die Symptome einen Sinn, nämlich uns zu signalisieren, dass etwas nicht stimmt.
Die logische Folgerung wäre für jeden von uns, sich bei Krankheit zurück zu ziehen und zu reflektieren, was uns in die Knie zwingt. Leider hat dafür heutzutage aber niemand mehr die Muße oder auch den Willen.
Hier greift mein zweiter wesentlicher Ansatz, nämlich der Faktor "Zeit". Ich biete keine Medizin, mit der ich "mal eben etwas weg machen" kann. Die Behandlungen erfordern meistens mehrere Sitzungen, die zudem meist mehr als eine Stunde dauern.
So kann ich beim Patienten nicht nur eine gute körperliche Wirkung erreichen, sondern seine Seele hat auch die Möglichkeit, sich einige Zeit in geschütztem Raum zu entfalten. Und das ist ja für viele ein purer Luxus...
Übrigens ist es mir sehr wichtig, dass meine Patienten sich klar darüber sind, dass nicht ich sie heilen kann! Das können nämlich nur sie selbst machen!
Ich bin dabei ein Partner, der hilft und unterstützt, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Die Verantwortung für das Leben, die Gesundheit und das Glück trägt jeder für sich selbst. Die meisten Menschen realisieren das aber nicht und suchen die Verantwortung und damit die Schuld immer bei den Anderen. Dadurch vergeben sie aber ihr wichtigstes Potential: ihre Kraft! Und sie ergreifen viele Gelegenheiten nicht, die sie glücklicher und damit auch gesunder machen würden...
Craniosacrale Therapie
Die craniosacrale Therapie (CST) halte ich für ein Geschenk an die Menschheit. Man kann auf extrem sanfte Art und Weise beim Patienten sehr tief wirken und Probleme lindern. Da bei dieser Form der Osteopathie nicht direkt am Symptom gearbeitet wird, sondern eine "Gesamtstörung" des Körpers gesucht wird, wird niemals nur die aktuelle Beschwerde behandelt, sondern alle Aspekte des Patienten zusammen: körperliche, organische und psychische. Das ist ideal, denn im Menschen passiert nichts isoliert. Jede körperliche Störung wirkt sich auf die Psyche aus, genau wie umgekehrt jeder Schock auch den Körper prägt.
Bei der CST berühre ich den voll bekleideten Patienten mit geringstem Druck an definierten Stellen des Kopfes und des Körpers und fühle mich in den Körper hinein. Mache ich das sanft genug, kann ich Störungen im craniosacralen System (Schädel und Wirbelsäule) und im Gewebe der Muskeln und Organe erspüren. Durch sehr geringen Zug oder Druck an Knochen oder Bindegewebe (Faszien) kann ich dem Körper Impulse geben, so dass er selbst die Störungen beheben kann. Ich gebe dem Körper quasi "Fingerzeige", wo etwas nicht stimmt. Störungen des craniosacralen Synstems sind schon vor dem Auftreten von akuten Symptomen wahr zu nehmen. Daher kann man zum Beispiel nach Unfällen den Körper nicht nur in seiner Genesung unterstützen, sondern Spätfolgen mindern oder vermeiden.
Diese Behandlungsform ist extrem entspannend und kann auch gut zum Wiederaufbau der Kräfte genutzt werden. Daher kann man damit sehr gut Burn-Out-Symptome behandeln oder nicht entstehen lassen.
Weitere typische Indikationen sind: Migräne und andere Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelverspannungen, Schmerzsyndrome, Atembeschwerden, Lymphstauungen, Schwindel und quasi alle organischen Erkrankungen. Auch bei Erkrankungen, die sonst kaum gelindert werden können, ist die Craniosacraltherapie manchmal von hohem Wert. Ich habe sehr gute Erfahrungen bei der Behandlung von Neurodermitis und angstbedingten Erkrankungen gemacht. Und wird heute nicht von der Angst getrieben? Fragen Sie einfach!
Manchmal kann man aber nur noch unterstützend wirken. Das kann jedoch auch so weit gehen, dass man einen Patienten, dem körperlich nicht mehr zu helfen ist, mental stärken und ihn mit seiner Erkrankung "aussöhnen" kann. Es gibt Kollegen, die vorwiegend in der Sterbebegleitung arbeiten...
Letztlich kann man die craniosacrale Therapie also bei fast allen Problemen einsetzen, wobei es aber natürlich auch Kontraindikationen wie z.B. Hirndruck gibt.
Eine Craniobehandlung dauert ungefähr eine Stunde, bei mir meist länger. Manchmal befreit schon die erste Sitzung von allen Symptomen, meist ist es aber nicht mit einer Behandlung getan. Aber wer CST erhalten hat, will meistens sowieso mehr davon haben...
Craniosacrale Therapie ist eine osteopathische Technik und kann daher bei den meisten privaten Kassen zum grossen Teil abgerechnet werden.
AOB / Allgemeine Osteopathische Techniken oder auch "harmonische Techniken nach Eyal Lederman"
Die AOB ist eine meiner "Lieblingstherapien", da sie extrem schlicht und dabei sehr wirksam ist. Ich "schüttele" den liegenden Patienten auf eine definierte Weise um verschiedene Körperachsen, bis er sich so weit entspannt, dass sich die Bewegungen nahezu wellenförmig im Körper ausbreiten. Ich spüre die ganze Zeit in den Patienten hinein und bewege den Körper dabei niemals in eine Richtung, die das Gewebe "nicht mag" und "abwehrt". Die Bewegung ist daher immer nur so stark und so schnell, wie es der Zustand des Patienten zulässt und darf auch niemals stark schmerzen. Eine Gegenreaktion des Gewebes soll schließlich vermieden werden.
Die harmonischen Techniken gehen schon bis in die Anfänge der Osteopathie, Mitte des 19. Jahrhunderts im "Wilden Westen" der USA, zurück. Die physikalischen und biomechanischen Grundlagen der Techniken sind gut untersucht worden. Es hat sich gezeigt, dass eine passive Bewegung für die Wiederherstellung des normalen Gleichgewichts im Binde- und Muskelgewebe sehr hilfreich ist. Durch eine passive Bewegung heilen Gelenkflächen, Muskeln, Sehenen und Haut nach einer Verletzung nachweislich besser und im heilenden Gewebe entstehen schneller wieder neue Blutgefäße. Passiver, wechselnder Druck regt die Zirkulation der Körperflüssigkeiten an, wodurch die Lymphdrainage und die Entgiftung verstärkt wird. Das wirkt sich sehr positiv bei Entzündungen oder Durchblutungsstörungen aus. Zudem werden Schmerzsignale sensorisch ausgeblendet. Daher werden Schmerzen gelindert, was, durch die daraus resultierende Entspannung, wiederum den Heilungsprozess unterstützt.
Ein weiterer wichtiger therapetischer Effekt ist, dass die harmonischen Techniken die Psyche beeinflussen und häufig zu psychossomatischen Reaktionen, wie z.B. eine Totalentspannung des Körpers führen können, was dann die Eigenwahrnehmung des Körperbildes positive verändern kann.
Die Indikationen sind alle Einschränkungen des Bewegungsapparates. Ich habe gute Erfahrungen bei der Behandlung von chronischen Schmerzen nach Bandscheiben-OPs und sogar bei beginnenden grippalen Infekten gemacht...
AORT / allgemeine osteopathische Repositionstechnik
Die AORT ist eine Technik, mit der man sehr schnell isolierte Muskel- und Organprobleme beheben kann. Dabei wird nach definierten Schmerzpunkten an Muskeln gesucht. Dann wird der Körper in eine schmerzfreie Position gebracht und eine bestimmte Zeit gewartet, bis der Muskel einen "Reset" machen konnte. Oftmals ist der Schmerz spontan weg oder mindestens eine deutliche Besserung zu spüren.
Die Indikation sind isolierte Muskelverhärtungen und Gelenkprobleme. Aber auch Atembeschwerden und Engegefühle in der Brust können hiermit behandelt werden.
Ohrakupunktur
Wie in den Füssen, findet man auch in den Ohren für jedes Organ Zonen, die bei einer Störung gereizt sind. Sehr dünne Nadeln werden in diese Punkte gestochen und für ca. 15 Minuten stecken gelassen.
Da die Ohrmuscheln direkt von fünf Hirnnerven (N. trigeminus, N. facialis, N. glossopharyngeus, N. vagus und ein Ast des Plexus cervicalis; Durinjan, DZA 1988) versorgt werden, arbeitet man hier ganz dicht an der "Schaltstelle". Und es gibt auch eine Vielzahl von Punkten, die nicht auf den Körper wirken, sondern auf die Psyche. Nicht umsonst wird diese Technik sehr gerne zur Unterstützung der Nikotinentwöhnung oder zur Lösung von anderen Süchten angewendet.
Eine Rauchentwöhnung biete ich mir unbekannten Patienten nicht an! Nur Menschen, die ich kenne und deren Eigenmotivation deutlich ist, werden von mir in diesem Bereich behandelt. Denn die Ohrakupunktur kann nicht die Sucht bekämpfen oder dem Raucher die Verantwortung abnehmen. Sie kann nur den entschlossenen Menschen bei der Loslösung vom Nikotin unterstützen.
Gute Indikationen sind: Schmerzen aller Art, Entzündungen, Schwächezustände, Probleme des Bewegungsapparates, psychische Probleme bis hin zu Allergien.
Fussreflexzonentherapie
Bei der Fussreflextherapie werden definierte Bereiche des Fusses stimuliert oder beruhigt, um organische und psychische Beschwerden schnell und effektiv zu lindern.
Auf der Fusssohle kann man den gesamten Körper abgebildet wieder finden und anhand von schmerzhaften Zonen Störungen des Körpers diagnostizieren. Durch die Massage der empfindlichen Bereiche werden diese stimuliert oder beruhigt, der Schmerz schwindet und die zugehörigen Organe regenerieren sich.
Ich setze die Fussreflextherapie gerne bei akuten Symptomen wie Kopfschmerz, Bauchschmerz und z.B. Menstruationsschmerz (prämenstruelles Syndrom) ein. Hervorragende Wirkungen gibt es bei akuten und chronischen Muskelverspannungen. Auch bei Organschwächen (z.B. Leber oder Niere) wende ich sie gerne an.
Die Wirksamkeit der Fussreflextherapie wird heute von der Schulmedizin nicht mehr bestritten, auch wenn bis heute nicht nachgewiesen werden konnte, wie die Verbindungen zwischen Fuss und Organ besteht.
AKU-Taping
Dieses ist eine Technik, die zur Zeit schon fast eine Mode erlebt. Immer mehr Profisportler tragen "bei der Arbeit" bunte Streifen auf dem Körper. Diese lindern zum Teil Beschwerden, können aber auch davor bewahren.
Beim Taping werden elastische Klebestreifen auf den Körper geklebt. Diese Streifen enthalten keine Wirkstoffe, sondern sie stimulieren die Lymphdrainage, massieren und stützen dauerhaft das Gewebe. Zudem beeinflussen sie die nervalen Schmerzrezeptoren im Gewebe. Dadurch wird das Muskel- und Bindegewebe die gesamte Zeit beeinflusst.
Die Wirkungen sind verblüffend. Muskelverspannungen sind manchmal sofort verschwunden, Muskelzerrungen machen fast keine Probleme mehr, Menstruationsbeschwerden sind nicht mehr zu spüren oder die schmerzenden Schultern sind plötzlich entspannt. Hinzu kommt, dass die Tapeverbände das subjektive Gefühl einer "Stütze" geben, was der Psyche sehr gut tun kann.
Beim AKU-Taping werden zusätzlich noch die Grundprinzipien der chinesischen Akupunktur-Leitbahnen, der Meridiane, beachtet und sogenannte Reflexzonen der Organe in die Therapie einbezogen.
Wie schon oben erwähnt, können diese Tapes vor Beschwerden schützen. Es macht Sinn, sich vor einer starken Belastung oder ungewohnter körperlicher Arbeit tapen zu lassen, so dass der Körper gestützt und geschützt wird.
Nebenwirkungen gibt es keine, solange die Haut nicht auf den Kleber allergisch reagiert. Dann reicht aber einfach das Abnehmen der Verbände.
Stäbchentherapie
Die Stäbchentherapie, bzw. Stäbchenmassage ist eine alte Methode, die viele Physiotherapeuten kennen, aber nicht anwenden können, da die Ärzte sie nicht verschreiben. Das ist schade, denn dieses ist die einzige, mir bekannte, echte Therapie zur Beseitigung eines chronischen Tennis- oder Golferarms. Chronisch wird diese Erkrankung dadurch, dass die Patienten die Sehnen nicht lange genug schonen, um sie ausheilen zu lassen. Allerdings trifft sie dabei nur selten eine Schuld, denn sie tun das, da Ihre Beschwerden nach der Cortisonspritze des Arztes ja weg zu sein scheinen. Das sind sie aber nicht... Zudem gebe ich zu bedenken, dass Cortison Bindegewebe brüchig werden lässt; und Sehnen bestehen aus Bindebewebe.
Wie dem auch sei, ist ein Tennisarm, beziehungweise eine Sehnenentzündung oder auch Sehnenscheiden-entzündung chronisch geworden, so kann der Körper diese Entzündung nicht mehr als Entzündung erkennen und geht daher auch nicht mehr dagegen vor. Damit der Körper die Entzündung wieder abbaut, muss er sie erkennen, was man dadurch erreicht, dass man mit einem Holzstäbchen an der Sehne kleine Blutergüsse erzeugt. Zugegeben, das ist manchmal schmerzhaft! Wenn man das aber im richtigen Intervall tut, dann ist der Tennisarm, etc. nach einiger Zeit völlig weg und man kann wieder nach Herzenslust Golf, Tennis oder Klavier spielen.
Übrigens sind die Klammern, die man sich gerne um den entzündeten Ellenbogen schnallt, bei einer Entzündung völlig wirkungslos. Sie sind eine Prophylaxe, sie dienen dazu, dass man gar nicht erst einen Tennisarm bekommt...
Spagyrik
Die Spagyrik ist die medizinische Seite der Alchemie. Und sie ist der Beweis, dass die Alchemisten "aus Blei Gold machen" können, bzw. dass sie aus Wertlosem sehr Wertvolles herstellen können. Denn durch einen sehr komplizierten Prozess, in dem man aus Kräutern, Mineralien und Metallen, die man "einfach am Wegesrand" finden kann, Auszüge macht, sie destilliert und verascht und dann alles wieder zusammen führt, werden Arzneien produziert, die sowohl körperlich, als auch seelisch wirken und so tiefgreifende Heilungen bringen können. Auch wenn es teilweise so benannt wird, handelt es sich hier nicht um homöopathische Arzneien, eher um sogenannte Phytotherapeutika, die noch mit den chemischen Inhaltsstoffen der Pflanzen wirken.
Die von mir genutzten Arzneien nimmt man als Tropfen. Meist ist es eine Zusammenstellung von zwei oder drei unterschiedlichen Arzneien, die über den Tag genommen werde.
Die Wirkung dieser Arzneien beginnt relativ langsam, zeigt dann aber beeindruckende und nachhaltige Resultate.
Bachblütentherapie
Die Bachblütentherapie muss ja in jeder Diskussion über alternative Medizin herhalten, damit man sich über sie lustig machen kann. In der Tat ist es verlockend, einer Arznei, die aus Wasser besteht, das mit Blüten oder Pflanzenteilen gefüllt ein paar Stunden in die Sonne gestellt wird, eine Wirkung abzusprechen. Allerdings können das nur Menschen tun, die niemals Bachblüten gegen ein seelisches Problem genommen haben oder die nie ein heulendes Kind gesehen haben, das sich mit ein paar "Rescue-Tropfen", die ja mittlerweile fast jede Mutter bei sich führt, sofort beruhigt.
Die Wirkungen sind so gut, dass es völlig egal ist, was Kritiker sagen. Ich halte diese Arzneien für ein hervorragendes Basiskonzept, um Patienten für eine weiterführende Behandlung empfänglicher zu machen.
Es gibt 38 unterschiedliche Arzneien, die je aus einer Pflanze hergestellt sind und die jeweils einen seelischen Grundzustand regulieren. Dabei geht es nicht um gut oder schlecht, sondern darum, dass viele Menschen eine Ansicht zu stark verinnerlicht haben. Dadurch handelt und denken sie einseitig, was sie einschränkt und ihnen das Leben schwer macht. Die daraus folgenden Probleme können dann wiederum krank machen...
Die Einnahme der speziell zusammen gestellten Tropfen ist unaufwändig: man tropft einfach vier Mal täglich ca. vier Tropfen unter die Zunge. Fertig. So lange ein Patient diese Tropfen braucht, denkt er auch daran sie zu nehmen, vergisst er sie, benötigt er sie meistens auch nicht mehr. Aber unter Umständen braucht er eine andere Mischung, denn die Seele ist wie eine Zwiebel aus vielen Schichten aufgebaut, die erst nach und nach sichtbar werden. Würde man alle Schichten abarbeiten können, so würde man wahrscheinlich "totales Glück finden und erleuchtet werden"...
Ach wäre das schön :-)